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  andere Vereine und Gruppen

 

Selbsthilfe Äthiopien e.V. Berlin 
E-mail: Ebertowski@t-online.de,  Fax: 0049 / 30 / 69 04 04 52

Initiative zum Schutz und Erhalt der tropischen Wälder "Enat Afer" e.V.  

Heart For Ethiopia
Dr. Kifle Tondo, Königsberger Str. 10A,  38302 Wolfenbüttel

Unter Arbeitsgemeinschaften findet sich die Arbeitsgruppe Äthiopien  am Gottfried-August-Bürger Gymnasium, A.-Diesterweg-Str. 2,  06308  Benndorf 

Orbis Aethiopicus e.V.
Gesellschaft zur Erhaltung und Förderung der äthiopischen Kultur
Society for the Preservation and Promotion of Ethiopian Culture

Tabor Society Heidelberg e.V.
Die Tabor Gesellschaft Heidelberg fördert orthodoxe Kirchenschulen im Raum 
Gondar in Äthiopien. Es bestehen Kontakte zu äthiopisch orthodoxen 
Ausbildungsstätten und Priestern.

Cooperation e.V. 
Verein zur Förderung pädagogischer Selbsthilfeprojekte in Äthiopien 
Heidi und Alemayehu Tadesse, Berlin

Kinderdorf Awassa
Unsere Ziele sind Bildung und Ausbildung der Kinder (fast alle sind Waisenkinder), Armutsbekämpfung und ökologisch sinnvolle Projekte im Rahmen der beiden anderen Ziele. Wir arbeiten dabei humanistisch, ganzheitlich und weltanschaulich offen, die Orientierung ist lokal. Wir arbeiten zusammen mit Partnervereinen in Chicago/Ill. und Freiburg/Breisgau.
Werner Lüdtke, Lange Straße 41, 37697 Lauenförde, Telefon 05273 / 4456

Guadengha e.V. 
Eine Deutsch-Äthiopische Schulpartnerschaft zwischen dem Felix-Klein-Gymnasium (Göttingen) und der Entoto School (Addis Abeba)
Felix-Klein-Gymnasium, Miriam Hänig, Böttinger Str. 17, Göttingen

Hilfe zur Entwicklung der Hochebene Meno in Äthiopien e.V.
Wolfgang Leister, Emser Straße 42, 56076 Koblenz

Aisosh Ethiopia! e.V.
Verein zur Förderung von Studenten aus Süd Omo / Äthiopien
Tina A. Bruederlin, Jahnstr. 7, 10967 Berlin

CIM – Urban Governance - Decentralization - Capacity Development - Service Delivery Improvement - Human Resource Development. Business Process Reengineering
Bericht zum Sachstand, Erfahrungen, Rolle und Aufgaben von CIM im Urban Governance, Capacity Development and Decentralization Process des Addis Abeba City Government in Nefas Silk Lafto Sub City

Studienwerk Sudan e.V.
Die Studienförderung ermöglicht sudanesischen Flüchtlingen durch finanzielle und ideelle Unterstützung ein Hochschulstudium oder die Ausbildung zu einem handwerlklichen Beruf in Äthiopien.
Christiane Falge, Advokatenweg 36,  06114 Halle/Saale
E-mail: swsudan@web.de

CreaProtect - eine Entwicklungshilfe-Windkraftanlage, entwickelt in einer sächsischen Dorfgemeinde
Seit 1997 sind Gemeindeglieder aus dem sächsischen Dorf Rüsseina (Nähe Meißen) zusammen mit ihrem Pfarrer damit befaßt, eine kleine Windenergieanlage zu testen, die man im Selbstbau herstellen kann. Die Anlage soll in dem äthiopischen Dorf Debo installiert werden.

Addis Hiwot Kinderhilfe e.V.
Der Verein setzt sich zum Ziel, in Äthiopien lebenden bedürftigen Not leidenden und elternlosen Kindern und Familien, die diese Kinder zur Betreuung aufnehmen, zu helfen.
Kontakt: Mesfin Amare, Hölderlinstraße 15,  14050 Berlin, Tel.: 030/301 42 54 (ab 18 Uhr)

http://www.aeeg-ethiopia.org
Vereinigung der in Deutschland ausgebildeten ÄthiopierInnen
Association of Ethiopians Educated in Germany (AEEG)
P.O. Box 20743, Code 1000, Addis Ababa, Ethiopia
Phone: +251 11 5 15 03 04 / 53  email: aeeg@ethionet.et 
Die ’Vereinigung der in Deutschland ausgebildeten ÄthiopierInnen’ wurde 1994 von einer Gruppe in Deutschland ausgebildeter und nach Äthiopien zurückgekehrter Studenten entwickelt. Seit 1997 ist die ’Association of Ethiopians Educated in Germany (AEEG)’ offiziell als nicht politischer und nicht religiös gebundener Verein beim äthiopischen Justizministerium registriert und zählt derzeit ca. 500 Mitglieder in und ausserhalb von Addis Abeba.

http://www.fistula.de
Der gemeinnützige Verein Fistula e.V. unterstützt das Fistula-Hospital in Äthiopien. Dort werden Frauen, die beim Gebären schlimmste Verletzungen erlitten haben, kostenlos operiert. Bei Komplikationen während der Geburt entstehen Risse zwischen Vagina, Blase und Rektum, durch die Urin und Exkremente unkontrolliert abfließen. Allein in Äthiopien erleiden jährlich etwa 9.000 junge Mädchen und Frauen solche schreckliche Verletzungen und werden für den Rest ihres Lebens stigmatisiert und von der Gesellschaft ausgegrenzt.

 

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Deutsch-Äthiopischer Verein e.V. 1999
info@deutsch-aethiopischer-verein.de
02.06.2010