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Restaurants mit äthiopisch – eritreischer Küche

Die Kultur eines Landes zeigt sich u.a. – oder vielleicht sogar besonders – in der heimischen Küche. Die Zubereitung der einzelnen Gerichte, wie aber auch die Vielfalt an verschiedenen Speisen vermitteln dazu einen Eindruck....
Vielvölkerstaaten wie Äthiopien oder Eritrea haben da schon einiges zu bieten. (Nomaden ernähren sich nun mal anders als Getreidebauern im Hochland oder Hackfrucht- / Gemüse- / Sonderkultur- Anbauer in begünstigten Lagen).
Restaurants in Europa bieten allerdings meistens nur die in den nördlichen Hochland Regionen des amharischen – und tigre - Kulturbereiches üblichen Speisen an. Dabei gibt es nur geringe Unterschiede zwischen äthiopischer und eritreischer Zubereitungsart.
Ein spezielles (Sauerteig) Fladenbrot "Injera" wird mit einem oder mehreren Gemüse-, Fisch- oder Fleischgerichten ("Wot") gereicht. Gewürzt wird äußerst vielfältig von mild aromatisch bis scharf – je nach Gericht, Geschmack und Koch / Köchin. Traditionsgemäß wird mit der Hand gegessen. Könner schaffen es, daß nach dem Essen nicht beide Hände verschmiert sind, sondern nur die Fingerkuppen der einen Eßhand geringe Essensspuren aufweist.
Ein Tip noch: das Highlight der äthiopisch -eritreischen Küche schlechthin ist "Doro-Wot" (Äthiopien) / "Doro Zigni" (Eritrea).
In fast allen großen Städten in Deutschland gibt es Restaurants mit äthiopisch – eritreischer Küche. Die hier aufgeführten sind nur ein kleiner – uns bekannter – Teil von ihnen.
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restaurants@deutsch-aethiopischer-verein.de

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Deutsch-Äthiopischer Verein e.V. 1999
01.02.2010